Champions of Change im Weißen Haus geehrt

Twelve U.S. Rotarians were honored as Champions of Change at the White House 5 April.
Peggy Halderman, a member of the Rotary Club of Golden, Colorado, USA, talks about Golden Backpack, a program she helped launch that provides nourishing food every weekend to more than 520 schoolchildren in Golden community.
A member of the audience checks the Champion of Change website on a smartphone during the event.
The Champions of Change are recognized during the afternoon session in the South Court Auditorium of the Eisenhower Executive Office Building.
RI President Sakuji Tanaka applauds the Champions of Change.
Michael Nazemetz, left, and Champions of Change Ann Lee Hussey and Jeremiah Lowney Jr. applaud near the end of the program.
RI General Secretary John Hewko takes part in a working group session with government officials in the Indian Treaty Room 4 April.

Zwölf Rotarierinnen und Rotarier wurden am 5. April im Weißen Haus für ihre humanitären Einsätze als „Champions of Change" geehrt. Über 160 Mitglieder von Rotary nahmen an dem Informationstag teil, bei dem US-Regierungsvertreter über Maßnahmen zum Kampf gegen Polio, aber auch zu anderen Initiativen zu Gesundheitsförderung, Gewaltverhinderung und Umweltschutz informierten.

Bei einer Ansprache erklärte RI Präsident Tanaka, dass die Arbeit der Geehrten repräsentativ für die Art und Weise sei, wie Rotarier sich weltweit humanitär engagierten – und wie sie dabei ihre gebündelten Kräfte ihrer Organisation einsetzten:
„Wenn wir die Probleme um uns herum und in der Welt sehen, könnte uns allein ein Gefühl der Hilflosigkeit beschleichen", sagte er. Doch gemeinsam sind wir stark. Und mit Rotary haben wir die Kraft zur Veränderung – lokal und global. "

Der persönliche Einsatz dieser Rotarierinnen und Rotarier reflektiere die Einstellung der 1,2 Millionen Mitglieder, die es verdienten, an dieser Anerkennung teilzuhaben, führte Tanaka weiter aus. Rotary sei ein Weg für „gute Menschen, ein gutes Werk zu tun". Und in der Form, wie Rotary ethnische, religiöse, nationale und politische Unterschiede transzendiere, könnte die Organisation dort helfen, wo staatlicher Politik der Weg versperrt sei.

Auch RI Generalsekretär John Hewko betonte bei der Veranstaltung, dass der Arbeit des privaten und des Nichtregierungssektors eine zunehmende Verantwortung zukomme, um die menschlichen Probleme der Zukunft lösen zu können. Dies zeige sich besonders in der Partnerschaft, die sich im Kampf gegen die Kinderlähmung bewährt hat.
„Und wenn wir Polio besiegt haben – und, jawohl: wir werden diese Krankheit besiegen – dann haben wir bewiesen, dass wir mit dieser Form der Zusammenarbeit alles angehen können, zum Wohl der Menschheit", sagte Hewko.

Weitere Informationen im Champions of Change Blog und in Rotary Voices

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