Rotary.org: Aktuelles - Folksänger & Friedensstipendiat im Einsatz für eine bessere Welt

 Folksänger & Friedensstipendiat im Einsatz für eine bessere Welt

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David LaMotte, Rotary Peace Fellow 2008-10, dankte den Rotariern für die Förderung der Rotary Peace Centers.

Rotarier, die das Programm der Rotary Peace Centers fördern, investieren in junge engagierte Menschen und helfen dadurch mit, die Welt zu verändern. Das ist das Resumee des ehemaligen Friedensstipendiaten David LaMotte, der auf der International Assembly vor den neu ins Amt kommenden Governors sprach.

Anders als bei anderen akademischen Stipendien, so LaMotte, wird bei der Auswahl von Rotary Peace Fellows nicht nur auf Leistung geachtet, sondern auch dass es sich bei den Kandidaten um vielversprechende Führungspersönlichkeiten von morgen handelt. "Es richtet sich an Personen, die schon Karriere gemacht haben und bereits nachweislich Gutes getan haben."

Weiter fügte LaMotte hinzu: "Sie als Rotarier tätigen hier eine große Investition und Sie tun dies sehr umsichtig, um ein maximales Ergebnis zu erzielen. Den Friedensstipendiaten nach zu urteilen, die ich persönlich kenne, haben Sie eine sehr gute Auswahl getroffen."

LaMotte, der sich selbst als eher ungewöhnlichen Kandidaten für das Programm beschreibt, ist erfolgreicher Folksänger, der jedoch auch stets großes Interesse an der Friedensarbeit hatte. Bei einer Reise nach Antigua, Guatemala 2004 mit seiner Frau, kam er in Kontakt mit einer Schule, die ohne fließendes Wasser auskommen musste. Kurzerhand gründete er daraufhin die Nonprofit-Organisation PEG Partners, die Schulen in Guatemala durch Spenden fördert.

Für die Teilnahme an einem Masterprogramm an der University of Queensland mit einem Rotary Peace Fellowship, unterbrach er schließlich von 2008-2010 seine Musikkarriere. Die Entscheidung, sich mehr für Frieden zu engagieren, stieß bei vielen Menschen auf Unverständnis."Wenn ich sage, dass ich "die Welt verändere" bedeutet das nicht, dass ich "die Welt von allem Übel befreie"". "[Doch] in dieser Welt zu leben und sie nicht zu verändern, ist ganz einfach nicht möglich", so LaMotte weiter. "Alles, was Sie tun, verändert die Welt, ob Sie wollen oder nicht. Und kleine Veränderungen summieren sich häufig zu großen auf. Die Frage, die wir uns also stellen müssen ist, welche Veränderungen wir möglich machen können."  

"Durch die Rotary Friedensstipendien fördern Sie Veränderungen. Und damit meine ich nicht in meinem Leben, was sicherlich der Fall ist. Sie verändern das Leben eines jeden, den ich in Ihrem Namen erreiche."


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