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Jugendprogramme ebnen Weg zu Rotary

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Rotaracterin Andrea Tirone aus Toronto nahm bereits an RYLA teil und war Ambassadorial Scholar. Nach ihrer Zeit bei Rotaract plant Sie Rotarierin zu werden. Foto: Xavier Vahed Photography

Die Rotary-Jugendprogramme haben Andrea Tirone gut vorbereitet. Als Rotaracterin, Teilnehmerin an den Rotary Youth Leadership Awards (RYLA) ihres Distrikts und dem Rotary Foundation Ambassadorial Scholarship-Programm hofft sie, dass ihre Erfahrungen ihr als Sprungbrett zu einer Mitgliedschaft in Rotary dienen werden.

"Durch Rotary würde mir eine Vielzahl an Service-Möglichkeiten offen stehen. Sowohl auf lokaler als auch internationaler Ebene", so Tirone. "Das Werk von Rotary ist so vielfältig, bietet Zutritt zu so vielen Bereichen und hilft einem herauszufinden, an was man wirklich Interesse hat."

Tirone kam 2004 über die RYLA-Veranstaltung von Distrikt 7070 (Ontario) zu Rotary. "Während Workshops und anderen Aktivitäten erfuhren wir mehr übereinander und knüpften dauerhafte Freundschaften" erzählt Tirone. "Ich dachte mir, wenn Rotary eine derart tolle Veranstaltung organisieren kann, wie würde es erst sein, ein Teil der ganzen Organisation zu sein."

Mitgliedschaft bei Rotaract

Als sie sich im Herbst 2004 an der University of Toronto einschrieb, erfuhr sie von dem dortigen Rotaract Club und wurde Mitglied. 2005/06 diente sie bereits als Club Präsidentin. Ihr Club half im Gemeinwesen, setzte jedoch auch einen Großteil seiner Zeit und Ressourcen dafür ein, Spenden für ein Bildungsprojekt in Indien zu sammeln.

2008 ging Tirone als Ambassadorial Scholar an die University of KwaZulu-Natal in Durban, Südafrika, um dort Politikwissenschaften zu studieren. Während dieser Zeit half ihr gastgebender Rotary Club bei der Einrichtung des Rotaract Clubs Durban Berea. Als Ehrenmitglied des Clubs wirkte sie an einem internationalen Projekt mit, durch das 2.000 USD für die Renovierung einer Schule in Ponta do Ouro, Mosambik, zusammen kamen. Die Rotaracter verbrachten zudem eine ganze Woche damit, Klassenzimmer zu putzen und zu streichen und einen Gemüsegarten anzulegen.

Auf lange Sicht plant Tirone Rotariern zu werden, doch im Moment will sie so lange es noch geht bei Rotaract bleiben. "Eine Rotary-Mitgliedschaft ist für den Rest des Lebens und zuvor würde ich gerne noch so viele Erfahrungen wie möglich mit Rotaract sammeln."

Rotaract tut Rotary gut, so Tirone. "Bei der Gewinnung neuer Mitglieder oder dem Einbringen neuer, innovativer Ideen, wird sich Rotary immer auf Rotaract verlassen können."

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