Rotary.org: Aktuelles - Für Vater-Tochter-Team ist Frieden Familiensache

 Für Vater-Tochter-Team ist Frieden Familiensache

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Before departing for Chulalongkorn University in Thailand, Brian Farr poses with his daughter Jana, a Rotary World Peace Fellow, at a meeting of the Rotary Club of Salt Lake City, Utah, USA. The club nominated both to pursue peace studies. Photo courtesy of Brian Farr
Brian Farr überraschtes es nicht, inspirierende Vorträge auf dem letzten Weltfriedenssymposion in Salt Lake City zu hören, darunter auch seine Tochter und Friedensstipendiatin Jana, welche die Invokation sprach.

Eines erwartete er aber nicht: Dass ihn die Reden so mitreißen würden, dass er sich selbst um einen Friedenskurs bewarb. Bis April studierte der stellv. Justizminister des Bundesstaates Utah Friedensforschung und Konfliktlösung am Rotary-Zentrum der Chulalongkorn University in Bangkok.

Diese Entscheidung schreibt er der „visionären“ Rede von Past RI-Präsident Charles C. Keller zu. Keller sprach darüber, wie wichtig es ist, Konflikte friedlich zu lösen und betonte, dass „Friedenskonsolidierung kein Zuschauersport“ sei.

Weder Farr noch seiner Tochter kann man vorwerfen, unbeteiligte Zuschauer zu sein, wenn es um den Frieden geht. Vor den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City arbeiteten sie für internationales Wohlwollen und entwickelten das Global Mediation Project als Teil der Zukunftsvision der Stadt.

Jana, die im Dezember mit dem Studium an der University of Bradford fertig wird, gefällt es, dass sich die Wege von Vater und Tochter ständig kreuzen: „Mein Studium in England und seines in Thailand haben unsere Gespräche bereichert und unserer Arbeit neue Impulse gegeben.“

Die Zeit mit den Rotariern war für Jana ein Höhepunkt, so wie es die Teilnahme an der RI Convention 2007 für ihren Vater war: „Der internationale Geist von Rotary hat mich fast genauso nach Chulalongkorn gezogen wie die Rede von Herrn Keller.“ Das Vater-Tochter-Team sucht jetzt nach Wegen, wie sie das angeeignete Wissen und ihre Leidenschaft für den Frieden verbinden können. „Und weiter mit Rotary in Kontakt bleiben können“, betont Jana.

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