Rotary.org: RI-Präsident - September 2011 blog

Blog des RI Präsidenten für September

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Auf meinen Reisen in diesem Monat nach Sri Lanka, Brasilien und durch die Vereinigten Staaten traf ich neue und altgediente Rotarier, und ich sah die Würde, Hingabe und Weisheit, mit der sie alle ihre Mitgliedschaft lebten. Egal wie viele Rotary-Erfahrungen sie besaßen, ein jedes Mitglied hat etwas Wesentliches zu Rotary beizutragen.

Sri Lanka

Ich reiste zu einer Konferenz nach Colombo, bei der auch der Präsident von Sri Lanka, Mahinda Rajapaksa, anwesend war. Er eröffnete nicht nur die Sitzung, sondern wohnte auch dem Konferenzverlauf bei. Die fünf Teilnehmerländer der Konferenz überreichten mir zum Abschluss die Colombo Declaration 2011, in der sich die Distrikte zu Entwicklung und Zusammenarbeit im Namen von Rotary International verpflichten.

Brasilien

Danach reiste ich nach Goiânia zum Institut der Zonen 22 und 23A. Past District Governor William (Bill) und Anne-Lotte O’Dwyer waren meine Begleiter als Aides, und ich besuchte Bills Heimatstadt Anápolis, ungefähr 50 Kilometer von Goiânia entfernt. Ich hatte dort die Ehre, seinen 95jährigen Vater kennenzulernen, der mich stolz in Armeeuniform mit allen Orden empfing. Er berichtete mir über seine lebenslange Verpflichtung zu Rotary, über vier Jahrzehnte hinweg. Daneben besuchte ich auch fünf Clubs, deren Mitglieder sämtlich jünger als 40 sind. Ich sehe es als großes Privileg an, Rotarierinnen und Rotarier aller Altersschichten kennenlernen zu dürfen, die sich so engagiert für den Auftrag unserer Organisation einsetzen.

Ich  lernte auch den Rotary Club São Paulo näher kennen und war begeistert von der Stiftung des Clubs, mit der dieser seit 60 Jahren Schulen und Universitäten betreibt. Die Arbeit ist einfach fantastisch. Nur als ein Beispiel mag ein Projekt dienen, bei dem ein ehemaliges Einkaufszentrum in eine moderne Oberschule verwandelt wurde. 

Vereinigte Staaten

Zurück in den USA besuchte ich den Rotary Club of Birmingham, Alabama, wo ich von 350 Rotarierinnen und Rotariern empfangen wurde. Ich besuchte das faszinierende historische Birmingham Civil Rights Institute und danach ein lokales Kunstmuseum. Damit wurde ein gelungener Besuch bei einem wunderbaren lebendigen Club abgeschlossen, der sehr stolz auf seine rotarische Identität ist.

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